für die
Steirische Rauhaarbracke
(STBR)(Peintingerbracke)
Ofö i.R. Mf. Gerald Ottinger
Inhalt
Steirische Rauhaarbracke in Not
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Der Verein
Der Österreichische Brackenverein (ÖBV) ist Mitglied des Österreichischen Kynologenverbandes (ÖKV) und somit der FCI. Der ÖBV wurde im Jahre 1950 gegründet und ist u.a. für die Zucht, die Leistungs- und Formwertprüfungen und auch die Vermittlung der Welpen der Brandlbracke und der Steirischen Rauhaarbracke zuständig.
zum ÖBV Österr. Brackenverein
zum ÖKV Österr. Kynologenverband
zum ÖJGV Österr. Jagdgebrauchshunde-Verband
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Zuchtbestimmungen des ÖBV:
Die Zucht der vom ÖBV vertretenen Brackenschläge (Brandl- und Steir. Rauhaarbracke) liegt in den
Händen der beiden zuständigen Zuchtwarte. Sie haben die verantwortungsvolle Aufgabe zu
bestimmen, welche Hunde zur Zucht verwendet werden dürfen. Dabei muß es sich um rassereine,
im österreichischen Hundezuchtbuch eingetragene Bracken handeln, die sich im Besitz von ÖBV -
Mitgliedern befinden und die auch den entsprechenden Gesundheits- und Leistungsnachweis,
aber auch die vorgegebene Benotung bei der Formbewertung erbringen können.
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Ofö. i. R. Mf. Gerald Ottinger 8510 Stainz Rainbach 97 Tel. u. FAX +43-03463/3713 E-Mail: ottinger@steirischebracken.info Zu meiner Person: Bei meiner zurückblickenden Tätigkeit auf über 40jähriger forstlicher und jagdlicher Erfahrung, verbunden mit 35jähriger Hundeführung, begleiteten mich 6 Bracken. Mit 4 Brandlbracken und 2 Steirischen Rauhaarbracken erwarb ich bei Vollgebrauchsprüfungen im Jahre 1984 das Meisterführerabzeichen Aus meinem Zwinger "von der Koralpe" wurden 81 Welpen aus 11 Würfen das Leben geschenkt. Seit dem Jahre 1970 bin ich Mitglied beim Österr. Brackenverein. Von 1978 bis 1992 war ich Gebietsführer für Steiermark und zeichne seit 1993 für die Zucht der Steirischen Rauhaarbracke verantwortlich. Anfangs das Zuchtbuch noch händisch geschrieben, läuft heute in der modernen Zeit alles über den Computer. Auch führe ich das Amt des Leistungsrichter seit 1980 aus. Ich bin Jahrgang 1941. |
Mein Sellvertreter: Ing. Herbert Kögler, 9422-MARIA ROJACH, Paierdorf 5
Tel: +43-04355-2449
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Die Entstehungsgeschichte:
Als man etwa um 1870 von den großen "Hauptjagden" auf Hirsch und Gams vor der Brunft, mit bis zu 50 Schützen und bis zu 50 Bracken, zur Pirschjagd überging, führte man zunächst aus dem Harz und Solling, also aus Hannover und Braunschweig Hannover'sche Leitschweißhunde ein. Die Reviere wurden für große Hauptjagden zu klein, welche ganze Berge, ja sogar Gebirgsstöcke umfaßten. Auch die Waffen wurden besser, weittragender und boten dem Einzeljäger mehr Erfolg.
Diese heute so gut wie vergessenen Hauptjagden nur mit Bracken und Jägern, welche auch die bayrischen Jäger als auch die Könige damals noch übten, schildern die allerersten Ausgaben des "Steirischen Lehrprinzen" noch recht genau. Die Schützen wurden auf den Haupt-, Weit- und Fluchtwechseln postiert.
Die Hundeführer mit je zwei bis drei Bracken gingen das ganze Gebirge einzeln durch. Sie durften aber nur immer eine einzelne Bracke auf einer gerechten Fährte schnallen die sie fanden oder die Hunde zeigten. Es wurde also im Gegensatz zu den Parforcejagden nicht mit geschlossenen Meuten und berittenen Jägern auf bestimmtes Wild gejagt.
Hammerherr, Gewerke Carl Peintinger, geb: 30.11.1847 - gest. 31.08.1896
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Abb. aus dem Buch "Deutsches Waidwerk 1919"
Die Hochgebirgsbracken sind auch im allgemeinen keine Meutebracken, wie heute noch die französischen Laufhunde, die englischen Hounds, die alten Hirschhunde, Foxhounds und Otterhunde – aus den französischen Meutehunden gezüchtet.
Die Hochgebirgsbracken sind im Jagen richtige Solojäger, daher auch zu richtigen Schweißhunden erziehbar.
Bei den Hauptjagden, bei denen an jedem anlaufenden Wild eine Bracke zu jagen pflegte, die natürlich die warme und schweißende Fährte erst recht mit eisernem Fährtenwillen und lockerem Fährtenlauf verfolgte, bis das kranke Wild nach Stunden, ja sogar Tagen sich stellte, waren eigentliche Leitschweißhunde überflüssig.
Die Hochgebirgsjägerei legte damals kein Gewicht auf Riemenarbeit auf kalter Fährte, obgleich diese Jagdbracken vor allem auch die Hasenbracken bei gerechter Führung als Hirschhunde sowohl als Schweißhunde am Riemen oder Hängeseil (dem Strick des Hochgebirgsjägers) auszubilden wäre.
Die Pirschjäger hörten von den Leitschweißhunden in Hannover und Braunschweig und importierten diese ins Hochgebirge, also in ganz andere Revier- und Jagdverhältnisse.
So auch der reiche, jagdfrohe Hammerherr Carl Peintinger aus Vordernberg an der Eisenwurzen.
Diese schweren Leitschweißhunde zeichneten sich durch Jahrhundert reine Zucht auf der Riemenarbeit unselbständig, stumm und hetzunlustig aus. diese Leitschweißhunde wurden um ca. 1815 am alten "Hannover’schen Jägerhof" mit der spur- und fährtenwilligen roten Hannover’schen Heidebracke gekreuzt. Diese neue Rasse, die sog. Jägerhofrasse, war der Ursprung des heutigen Hannoverschen Schweißhundes, bei dem noch lange die schwere Leithundeform herausmendelte.
Das lehrt die Zuchtgeschichte der Peintinger Bracke, wie die des Bayrischen Gebirgsschweißhundes, die unabhängig voneinander aber fast gleichzeitig in der Steiermark durch Carl Peintinger, in Bayern durch Baron Karg, herausgezüchtet wurden.
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Hannoveraner Schweißhund |
Bayrischer Gebirgsschweißhund |
Beide Rassen stammen aus einer Kreuzung von Hannoveranern, also Leitschweißhunden mit Gebirgsbracken. Die Idee beider waidgerechter Rotwild- und Bergjäger war die, durch diese Kreuzung einen leichteren Gebirgsschweißhund zu schaffen. Dieser sollte die überragende Ruhe und Fährtentreue des Hannoveraners, mit dem eisernen Fährtenwillen und dem Fährtenlauf der Jagdbracken des Hochgebirges verbinden und eine leichtere Rasse ergeben, welche im scharfen Gelände gut durchkommt, sich nicht leicht verspringt, versteigt oder gar abstürzt.
Die Peintinger Bracke
oder rauhhaarige, steirische Bracke wurde wie bereits erwähnt in den 70er Jahren des 19.Jahrhunderts von dem Vordernberger Gewerken Carl Peintinger durch Kreuzung von Istrianer Bracken, insbesondere Kärntner Herkunft mit Hannoveraner Schweißhunden geschaffen. F.B Laska hat im kynologischen Jahrbuch 1897 die Entstehungsgeschichte der rauhaarigen steirischen Hochgebirgsbracke (Zuchtrichtung Peintinger) erzählt.
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Rauhhaarige Istrianer Bracke |
Zur Zeit als der steirische Jagdschutzverein noch an der Spitze der kynologischen Bewegung in Österreich stand, hatte sich Gewerke Carl Peintinger in Vordernberg die Schweißhündin "Hella I" aus Hannover kommen lassen und kreuzte diese mit einem vorzüglichen Istrianer Brackenrüden. Die Deszendenz, die daraus fiel, zeichnete sich durch rote Farbe und vorzügliche Nase aus; doch soll es Hunde darunter gegeben haben, die beim Jagen keinen Laut gaben, was aber durch fortgesetzte Inzucht verbessert wurde. Die Zuchtprodukte waren bereits rauhaarig, doch auch glatthaarige waren darunter.

Eine solche glatte Hündin "Holle" wurde nun von einem, ebenfalls von Herrn Peintinger gezogenen rauhaarigem Hund "Schnautz" gedeckt. Aus dieser Verbindung entstand "Tiras I" – der erste rote rauhaarige Hund. Dieser zeugte später mit einer verwandten, glatten roten Hündin "Waldine", "Tiras II" und einer Hündin "Flora" und diese drei Hunde entsprachen ganz dem Typus der heutigen Form. Mit ihnen wurde weitergezeüchtet.

Im Jahre 1874 bezog Gewerke Peintinger neuerdings einen Hannoverschen Schweißhund "Judas" der Jägerhofrasse und dieser deckte in Bruck a. d. Mur eine Braunschweiger Schweißhündin des Tierarztes Koethe. Aus diesem Wurf stammt eine Hündin "Hella II", die dann von dem schon erwähnten Rüden "Tiras II" gedeckt, die Hunde "Courage", "Zigeuner" und "Tiras III" brachte, welche 1884 auf der Rundschau in Bruck/Mur großes Aufsehen erregten.
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Leider war wieder keine Hündin vorhanden und so ließ Peintinger, nachdem ein Kreuzungsversuch mit importierten, westfälischen Bracken gänzlich mißlungen war, zwei glatthaarigen Hündinnen von dem rauhaarigen Rüden "Zigeuner" und von "Courage" decken. Die eine dieser Hündinnen stammte von "Hella II" ab und auch die andere, welche im Eigentum des Hrn. Thunhart in Hafning befand, hatte Schweißhundeblut in sich.
Die Nachkommen beider Verbindungen waren bereits vollkommen rauhaarig und rot und Peintinger konnte schon 1886 die Hundeausstellung in Wien mit sieben rauhaarigen Zuchtprodukten beschicken.
Seit dieser Zeit hat sich dieser ursprünglich kleine Stamm, der bald begeisterte Liebhaber fand, bedeutend vermehrt und als Peintinger gelegentlich einer Ausstellung drei konforme Generationen nachweisen konnte, erhielten die Hunde unter dem Namen:
Steirische rauhaarige Hochgebirgsbracken
die Anerkennung des Österr. Hundezuchtvereines und die Eintragungsberechtigung in das
Österr. Hundezuchtbuch
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Charaktereigenschaften und Standard der Steirischen Rauhaarbracke:
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Im Hochgebirge sind es zwei Eigenschaften, welche die "Steirische" so wertvoll machen, nämlich ihre große Unempfindlichkeit gegen nachteilige klimatische Einflüsse und ihre Genügsamkeit
Die Rauhaarbracke ist ein passionierter, harter Jagdhund, der mit lautem und lockerem Hals auch in den schwierigsten Gebirgsgegenden befähigt ist, dem Wild zu folgen.

Die Steirische Rauhaarbracke ist eine mittelgroße Bracke - 45 cm bis 53 cm Schulterhöhe,
hat einen kräftigen Körper, der Rücken ist breit und gerade, die Brust tief und breit, die Lendenpartie mäßig aufgezogen,
der Gesichtsaudruck ist selbstbewußt und ernst,
der Behang ist nicht übermäßig groß, anliegend und glatter bzw. weicher behaart als der Körper.
Die Rute ist mittellang, stark und gut behaart, auf der Unterseite eine Bürste aber keine Fahne bildend, sie ist leicht sichelförmig aufwärts gerichtet
Das Haarkleid ist rauhaarig (nicht zottelig) glanzlos, hart und grob, die Kopfbehaarung ist kürzer als am Körper und bildet einen Schnurrbart
Die Farbe der Steirischen zeigt entweder ein fahlgelbes bis hirschrotes Haar, ein weißer Bruststern ist gestattet.
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Nachstehende Züchter haben Ihre Hündin gedeckt !
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Zwinger |
Züchter |
Bundesland |
Tel. Nr. |
Wurftag |
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Vom Imlautal |
Josef Höller Imlau 61 5452 - PFARRWERFEN |
Salzburg |
+43-0664- 8635463 |
24. 02. 08 4 Welpen, alle vergeben ! |
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Vom Dürrnberg |
Mag. Reinhard Riedlsperger Griesbachwinkel 14 5761 - MARIA ALM |
Salzburg |
+43-06584- 22956 |
23. 02. 08 5 Welpen, alle vergeben ! |
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Noch offen ! |
Eric Leitner Kreuzen 80 9711 - PATERNION |
Kärnten |
+43-04245- 5782 |
13. 04. 08 5 Rüden, 2 Hündin- nen ! |
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Vom Tal Wachau |
Franz Ebner Joching 23 3610 - WEISSENKIRCHEN |
Niederösterreich |
+43-2715- 2379 oder +43-664- 4409038 |
14. 04. 08 8 Rüden, 2 Hündin- nen ! |
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Von Kärnten |
Werner Glanzer Hintnausdorf 26 9300 - ST. VEIT / Glan |
Kärnten |
+43-0664- 1838990 |
23. Kalender- woche ! |
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E - Wurf -
vom Tal Wachau - Züchter Franz Ebner8 Rüden, 2 Hündinnen - www.rauhhaarbracken.at.tt
Weitere Züchter beabsichtigen Ihre Hündin decken zu lassen !
Von der SCHLIEFAU
- Züchter: Matthias Krondorfer, Schliefau 283263 - RANDEGG, Tel: +43-0676-4294246
Von der LAUGENALM
- Züchter: Erich Windegger, Andreas Dorfer Str. 39170 - FERLACH, Tel: 0039-04739-20654
Vom HIRSCHKOGEL
- Züchter: Josef Schnitzhofer, Imlau 15,5450 - WERFEN, Tel: +43-0664-7605503
Internet: www.brandlbracke.at
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Veranstaltungen/Prüfungen 2007
Der ÖBV veranstaltet jährlich Anlagen- und Gebrauchsprüfungen. Geprüft wird nach der neuen Prüfungsordnung für Laufhunde. Der Abstammungsnachweis und der Impfpass (Tollwutimpfung) sind unbedingt mitzubringen. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind kranke Hunde bzw. hitzige Hündinnen. Der Beleg über die Einzahlung des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr ist zur Prüfung mitzubringen. Anmeldungen bitte an die Gebietsführer bzw. Meldeadresse richten:
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Veranstaltung |
Bundesland - Ort |
Datum |
Meldeadresse |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Niederösterreich - Arbesbach
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Herbst 2008 |
GF Erich Pitzl 3251 PURGSTALL Feichsen 63 Tel.: +43-07489/2993 Mobil: 0676-7249249 Mail: pitzl.erich@aon.at |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Burgenland Lackenbach |
Herbst 2008 |
GF Herbert Grill 7322 LACKENBACH Postgasse 71 Tel: +43-02619-20059 Mobil: 0664-6207155 |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Salzburg - Uttendorf |
Herbst 2008 |
GF Ofö. Ing. Horst Dochnal 5723 UTTENDORF Jochbergweg 428 Tel.: +43-0664-1545205 Mail: horst-dochnal@sbg.at |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Kärnten - Eitweg / St.Ulrich Lavanttal |
Herbst 2008 |
GF. Ing. Herbert Kögler 9422 MARIA ROJACH Paierdorf 5 Tel.: +43-04355-2449 Mobil: 0664-1105214 |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Tirol - St. Johann |
Herbst 2008 |
GF Markus Eberl 6272 STUMM Obisdorfweg 51 Tel: +43-676-5686470 Mail: markus.eberl@tjv.at |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Vorarlberg - Vandans |
Herbst 2008 |
GF Christian Schapler 6780 SCHRUNS Prof.-Tschol Weg1 Tel: +43-664-5556-72625 |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung |
Steiermark - Mariahof |
Herbst 2008 |
GF Wolfgang Wachter 8820 NEUMARKT Türkengasse 5 Tel.: +43-3584-2907 Mail: wolfgang_wachter @utanet.at |
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Anlagen- und Gebrauchsprüfung Übungstag |
Oberösterreich - Hinterstoder |
Herbst 2008 |
GF Markus Pernkopf 4573 HINTERSTODER Prielerweg 4 Tel: +43-664-9178589 |

!"Steirische" in Not!
Falls eine Rauhaarbracke ihr zu Hause verlieren sollte bzw. dringend einen neuen Platz sucht, möchte der Brackenverein hier eine Hilfestellung leisten, um aus der schweren Situation zu helfen und auf diesem Wege ein neues zu Hause zu vermitteln. "Steirische" in Not bitte an die E-Mail-Adresse des Zuchtwartes melden, wenn vorhanden mit Foto des Hundes, damit er hier kurz vorgestellt werden kann.
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Steirische Rauhaarbracke |
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Letzte Aktualisierung: 16. April 2008